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Oh my ZSH

Wieder ein Artikel in der CT. Pimp my Konsole.

In der Firma (unter Windows7) sind meine Kollegen und ich noch von ConsoleZ in Kombination mit clink und parallel Xterm begeistert.

Am Mac hab ich jetzt Oh my ZSH ausprobiert.

Es geht nicht nur um die Visualisierung – die allein schon eine Empfehlung wert ist (ich bleibe bisher beim Theme agnoster – Stickwort: git-integration). Es geht auch um die Plugins zur Autovervollständigung. Unter macOS bietet sich git, brew, mvn, grade an. Ich kann also

mvn i

eingeben, und nach einem TAB bekomme ich alle Phasen und Goals mit i angezeigt

ohmyzsh-mvni

Es gibt aber auch Perlen, die wie osx, dass einige Helfer für die Interaktion zwischen Shell und Finder bietet und … mein Liebling: chucknorris.

Wichtig für mich: 

Bei Problemen mit der Schriftart und nicht darstellbaren Zeichen/Farben – es fehlt wohl unter macOS El Capitan ein Font. Entsprechend folgender Anleitung hat das Installieren und Nutzen der Schriftart Ubuntu Mono derivative Powerline (Quelle: powerline-fonts) auch dieses Problem gelöst.

Durch die Fonts bin ich grad auf das Nächste zum nachschauen gestoßen: Powerline – die (mächtige) Statuszeile für vim.

 

Juli 31, 2016 - Posted by | apple, macos | , , ,

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